Protokoll der JHV 2011 auf der Website des GSV hier
Protokoll der JHV 2010 auf der Website des GSV hier
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Protokoll der Jahreshauptversammlung
des Großenritter Sportvereins "Eintracht Baunatal e.V."
am 25. Juni 2009 um 20.00 Uhr
Kulturhalle Baunatal-Großenritte
Tagesordnung
1. Eröffnung
2. Grußworte
3. Ehrungen
4. Bericht des geschäftsführenden Vorstandes
5. Aussprache
6. Bericht Kassenprüfer
7. Entlastung
8. Wahl eines Wahlleiters und eines Wahlausschusses
9. Anträge (Änderung der Satzung)
10. Neuwahlen
11. Verschiedenes
TOP 1: Eröffnung
Claus Umbach, der 1. Vorsitzende der "Eintracht" eröffnet die diesjährige Mitgliederversammlung und begrüßt besonders die anwesenden Ehrengäste. Er stellt fest, dass die Einladung zur Mitgliederversammlung satzungsgemäß erfolgt ist. Er erläutert, dass Reaktionen im Vorfeld der heutigen Versammlung den geschäftsführenden Vorstand bewogen haben, den Antrag auf Änderung der Vereinssatzung zurückzuziehen. Claus Umbach lässt sodann über die Tagesordnung abstimmen. Alle Anwesenden stimmen der Tagesordnung zu.
Claus Umbach bittet die Versammlung, sich zu Ehren der im letzten Jahr verstorbenen Vereinsmitglieder von ihren Plätzen zu erheben.
TOP 2: Grußworte
Der Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Baunatal, Herr Peter Lutze und der Bürgermeister der Stadt Baunatal, Herr Manfred Schaub würdigen in ihren Grußworten die vielfältigen Aktivitäten und Erfolge der "Eintracht". Sie bedanken sich für das ehrenamtliche Engagement und wünschen der Versammlung einen guten Verlauf.
TOP 3: Ehrungen
Geehrt werden Mitglieder des Vereins, die sich 5 Jahre, 10 Jahre und 20 Jahre ehrenamtlich mit der Übernahme eines Amtes engagiert haben.
| 20 Jahre |
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| Karneval |
Grobecker, Marianne |
Frauenbetreuerin |
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Boehme, Gisela |
Frauenbetreuerin |
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Köhler, Anja |
Gardebetreuerin |
10 Jahre |
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| Karneval |
Kerner, Resi |
Gardebetreuerin, stv. Leiterin Nähteam |
| Leichtathletik |
Dräger, Christiane |
Trainerin, stv. Kassiererin |
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Gießler, Michael |
Trainer, Jugendleiter, stv. Abt. Leiter |
|
Henning, Wolfgang |
Sportwart, Kampfrichter |
Radsport |
Dilcher, Susanne |
Kassiererin |
5 Jahre |
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| Karneval |
Brethauer, Lena |
Gardebetreuerin |
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Vogt-Siebert, Silke |
Gardebetreuerin |
|
Vibanco-Gonzales, Christina |
Gardebetreuerin |
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Noll, Margit |
Gardebetreuerin |
|
Seitz, Alexandra |
Gardebetreuerin |
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Noll, Friedhelm |
Stv. Kassierer |
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Milas, Peter |
Bühnenaufbauteam |
|
Baumgarten, Markus |
Bühnenteam, Materialwart |
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Spohr, Norbert |
Bühnenteam |
|
Quandt, Marcus |
Bühnenteam |
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Vibanco-Gonzales, Christobal |
Bühenteam, Zeremonienmeister |
|
Ringsleben, Uwe |
Männerbetreuer |
| Leichtathletik |
Hofmann, Theresia |
Beisitzerin |
| Radsport |
Bahrke, Joachim |
Trainer |
|
Lange, Bernd |
Zeugwart |
Weiterhin werden Mitglieder geehrt, die seit 25 Jahren, seit 50 Jahren oder länger als 60 Jahre Mitglied im Verein sind. Die Geehrten erhalten eine Urkunde, die Vereinsnadel in Silber oder Gold und außerhalb der Ehrenordnung ein Buchgeschenk.
J. Dietrich, der Vorsitzende der Abteilung Carneval, bemängelt, dass nicht alle zu Ehrenden persönlich eingeladen wurden. Claus Umbach bedauert dies.
Edelgard Seidlitz, beendet auf eigenen Wunsch ihre Tätigkeit in der Geschäftsstelle. Claus Umbach bedankt sich im Namen aller Mitglieder herzlich für die geleistete Arbeit und überreicht Blumen und ein Geschenk.
Anschließend stellt er die neuen Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle, Elvira Viereck und Christina Steinberg vor, die ab dem 1. Juli ihre Tätigkeit aufnehmen.
TOP 4: Bericht des geschäftsführenden Vorstandes
Claus Umbach berichtet über die Arbeit des geschäftsführenden Vorstandes im abgelaufenen Jahr. Er verweist auf die Berichte der Abteilungen, die als Tischvorlage jedem Mitglied vorliegen und stellt insbesondere die Erfolge der "Eintracht" im Leistungssport dar. Er bedankt sich bei allen Mitgliedern des Vorstandes dafür, dass die Arbeit reibungslos, vertrauensvoll und erfolgreich erledigt wurde.
Frank Becker erläutert den ebenfalls als Tischvorlage vorliegenden Kassenbericht des Hauptvereines. Er bittet die Versammlung, das Datum des Anfangsbestandes und des Endbestandes jeweils auf 2008 zu ändern und entschuldigt sich für den Druckfehler.
Stephan Löber bedankt sich für die Jugendabteilung bei allen Abteilungen für die Unterstützung und wünscht sich, dass weitere Jugendliche für die Mitarbeit im Jugendausschuss gewonnen werden können.
TOP 5: Aussprache zu den Berichten
Es liegen keine Wortmeldungen vor.
TOP 6: Bericht der Kassenprüfer
Uwe Assmuth berichtet über die durchgeführte Prüfung der Hauptkasse. Er erläutert, dass keinerlei Beanstandungen vorliegen und beantragt die Entlastung des geschäftsführenden Vorstandes.
TOP 7: Entlastung
Claus Umbach lässt über den Antrag auf Entlastung abstimmen. Die Mitgliederversammlung erteilt einstimmig Entlastung.
TOP 8 Wahl eines Wahlleiters und eines Wahlausschusses
Auf Vorschlag aus der Versammlung werden Reiner Heine als Wahlleiter und Helma Becker, Wolfgang Leimbach sowie Michael Fröhlich als Mitglieder des Wahlausschusses einstimmig gewählt.
TOP 9 Anträge
Reiner Heine stellt nach Befragen des 1. Vorsitzenden fest, dass keine Anträge vorliegen. Auch Dringlichkeitsanträge wurden nicht eingereicht.
TOP 10 : Neuwahlen
Reiner Heine stellt fest, dass 135 stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind.
Zum 1. Vorsitzenden wird Claus Umbach vorgeschlagen.
Abstimmung: 124 Stimmen dafür, 1 Gegenstimme, 10 Enthaltungen.
Claus Umbach nimmt die Wahl an.
Zum 2. Vorsitzenden und Ressortleiter Sport wird Jürgen Grimm vorgeschlagen.
Abstimmung: 135 Stimmen dafür, 0 Gegenstimmen, 0 Enthaltungen
Jürgen Grimm nimmt die Wahl an.
Zum 2. Vorsitzenden und Ressortleiter Verwaltung wird Klaus-Peter Metz vorgeschlagen.
Abstimmung: 135 Stimmen dafür, 0 Gegenstimmen, 0 Enthaltungen
Klaus-Peter Metz nimmt die Wahl an.
Zum Ressortleiter Finanzen wird Frank Becker vorgeschlagen.
Abstimmung: 135 Stimmen dafür, 0 Gegenstimmen, 0 Enthaltungen
Frank Becker nimmt die Wahl an.
Zum Sachgebietsleiter Internet wird Norbert Buntenbruch vorgeschlagen.
Abstimmung: 135 Stimmen dafür, 0 Gegenstimmen, 0 Enthaltungen
Norbert Buntenbruch nimmt die Wahl an.
Zum Sachgebietsleiter Organisation und Technik wird Uwe Hoffart vorgeschlagen.
Abstimmung: 134 Stimmen dafür, 1 Gegenstimmen, 0 Enthaltungen
Uwe Hoffart nimmt die Wahl an.
Zum Sachgebietsleiter Jugend wird Stephan Löber vorgeschlagen.
Abstimmung: 135 Stimmen dafür, 0 Gegenstimmen, 0 Enthaltungen
Stephan Löber nimmt die Wahl an.
Als Beisitzer werden vorgeschlagen:
Ellen Frankfurth-Siebert, Friedhelm Noll, Heike Quandt, Walter Seipel, Bertold Siebert und Dieter Umbach.
Reiner Heine schlägt vor, en bloc abzustimmen, dagegen erhebt sich kein Widerspruch.
Abstimmung: 134 Stimmen dafür, 0 Gegenstimmen, 1 Enthaltung
Die Gewählten nehmen die Wahl an.
Als Mitglieder des Ältestenrates werden vorgeschlagen:
Peter Bürger sen., August Clobes, Kurt Euler, Horst Gück, Willi Icke, Kurt Kettenbeil, Roland Lorenz und Helmut Steffens.
Reiner Heine schlägt vor, en bloc abzustimmen, dagegen erhebt sich kein Widerspruch.
Abstimmung: 135 Stimmen dafür, 0 Gegenstimmen, 0 Enthaltungen
Die Gewählten nehmen die Wahl an.
Als Revisoren werden vorgeschlagen:
Horst Heine und Holger Menne.
Reiner Heine schlägt vor, en bloc abzustimmen, dagegen erhebt sich kein Widerspruch.
Abstimmung: 135 Stimmen dafür, 0 Gegenstimmen, 0 Enthaltungen
Die Gewählten nehmen die Wahl an.
Sodann bittet Reiner Heine die Versammlung, die gewählten Abteilungsleiter und Kassierer in ihren Ämtern zu bestätigen.
Es erhebt sich kein Widerspruch, damit hat die Versammlung die Wahlen in den Abteilungen bestätigt.
TOP 11: Verschiedenes
Claus Umbach bedankt sich bei dem Wahlleiter und den Mitgliedern des Wahlausschusses und bittet die Versammlung, gemeinsam das Vereinslied zu singen.
Ende der Mitgliederversammlung: 21.45 Uhr
Protokoll der Jahreshauptversammlung
des Großenritter Sportvereins "Eintracht Baunatal e.V."
am 11. Juni 2008 um 20.00 Uhr
Kulturhalle Baunatal-Großenritte
Tagesordnung:
1.Eröffnung
2.Ehrungen
3.Genehmigung der Geschäftsordnung
4.Wahl eines Wahlleiters und Wahlausschusses
5.Berichte und Aussprachen
6.Anträge
7.Neuwahlen
8.Verschiedenes
9.Schlusswort
TOP 1: Eröffnung
Bertold Siebert, der 1. Vorsitzende der "Eintracht" eröffnet die diesjährige Jahreshauptversammlung vor gut besetztem Kulturhaussaal. Ganz besonders kann er den Bürgermeister der Stadt Baunatal, Manfred Schaub und den Stadtverordnetenvorsteher Peter Lutze begrüßen, die es sich nicht nehmen lassen, bei Veranstaltungen rund um den Sport im Verein persönlich zu erscheinen um in Grußworten die Bedeutung des Sports für die Stadt Baunatal zu unterstreichen. Ein herzlicher Dank geht an den Chor mehrKlang, der die Jahreshauptversammlung musikalisch umrahmt.
Weitere Ehrengäste werden begrüßt:
Erste Stadträtin und Chormitglied Frau Silke Engler-Kurz, vom Fachbereich Allg. Verwaltung und Bürgerservice Herrn Dietrich Geißer
Beisitzer: Martha Esser Dieter Grebe Kurt Kettenbeil Roland Lorenz
Ehrenbeisitzer: Hans Gück
Ehrenmitglieder: Horst Gück Willy Icke Herbert Siebert
Ehrenmitglieder und Ehrenbriefträger der Eintracht: Heinz Grenacher (entschuldigt) Dr. Werner Neusel (entschuldigt)
Presse: Frau Ingrid Jünemann (HNA) Herrn Uwe Herbold (extra tip)
Zur Mitgliederversammlung wurde eingeladen durch Bekanntmachung in den Baunataler Nachrichten vom 21.05.2008, 28.05.2008, 04.06.2008 und vom 11.06.2008 sowie in der HNA vom 10.06.2008.
Es wird festgestellt, dass die Einladung frist- und formgerecht erfolgt ist und auch die Tagesordnung bekannt gegeben wurde.
Damit ist die Einberufung gemäß § 7 Ziffer 4. GSV-Satzung ordnungsgemäß erfolgt und sie ist beschlussfähig.
Gibt es Einwände gegen die Tagesordnung? - keine Gegenstimme!
Frank Norbert Becker wird zum Protokollant bestimmt.
108 stimmberechtigte Vereinsmitglieder sind erschienen.
TOP 2: Ehrungen
Die Mitglieder erheben sich zu Ehren der verstorbenen Vereinsmitglieder von den Plätzen.
Der 1. Vorsitzende Bertold Siebert hat die ehrenvolle Aufgabe viele ehrenamtlich tätige Vereinsmitglieder zu ehren und ihnen den Dank des Vereins auszusprechen.
Ehrung für besondere Verdienste: "Allen, die ehrenamtlich in der Eintracht tätig sind, sage ich dafür ein herzliches Dankeschön. Manchmal erstreckt sich die Tätigkeit auf eine bestimmte Veranstaltung, meistens werden die Aufgaben allerdings mehrere Jahre gemeistert. Seien sie stolz auf das, was sie ehrenamtlich leisten und reden sie selbstbewusst über all das, was ihnen gelungen ist und zum Erfolg geführt hat. Damit machen Sie gleichzeitig die beste Werbung für das Ehrenamt und sorgen dafür, dass auch künftig Viele bei den vielfältigen und interessanten Aufgaben mitmachen und damit unseren Verein in der Zukunft zum Erfolg führen."
Für 5-jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit erhalten eine Ehrenurkunde:
Julia Meyer, Margret Skoruppa, Denise Stückrath, Lena Schäfer (Turnen), Rolf Mania, Jörg Spörhase, Thomas Thier (Carneval), Roland Lorenz.
Für 10-jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit erhalten die Silberne Vereinsnadel:
Dieter Büchling, Gisela Lenz, Gerhard Mager, Robert Schmitt (alle Handball), Marco Esser, Nils Heine (Musikzug), Herbert Steinke (Tanzen), Kurt Kettenbeil (Fußball).
Für 20-jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit werden mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet:
Heinz Kümmel, Wilhelm Stiebich (Handball), Walter Seipel (Musikzug), Helmut Wagner (Tischtennis), Irmgard Thier (Turnen), Jörg Opper (Carneval).
Mit der Ehrenmitgliedschaft für 20-jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit als Abteilungsleiter wird Reiner Heine (Musikzug) ausgezeichnet.
Ebenso wird Georg Bläsing (Radsport) die Ehrenmitgliedschaft für 40-jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit verliehen.
Eine besondere Ehrung erfährt der ehemalige Vorsitzende Heinz Bachmann (Musikzug), der die Eintracht von 1997 - 2007 10 Jahre führte. Er wird mit Abstimmung der Versammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt. In seiner Laudatio geht Berthold Siebert ausführlich auf die Verdienste Heinz Bachmanns ein und würdigt seine persönliche Lebensleistung für den Verein.
Eine besondere Ehrung führt Bürgermeister Manfred Schaub an diesem Abend durch. Er ehrt mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen die engagierte Leichtathletin Hannelore Herrmann. Sie erhält diese hervorragende Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Wirken für die Leichtathletik im Landesverband, im Bezirk und natürlich für die LG Baunatal.
Danach erfolgt noch die Ehrung der Mitglieder, die dem Verein über ein Viertel Jahrhundert die Treue gehalten haben.
Mit der Vereinsnadel in Silber werden ausgezeichnet:
Ernst Alschinger, Karsten Bachmann, Carsten Becker, Eberhardt Breidert, Karin Breidert, Marie-Luise Dolle, Roland Eberhardt, Karin Heine, Ernst-Helge Herrmann, Korinna Kocinski, Gudrun Krug, Burkhard Lange, Christiane Lenz, Margit Mades, Christoph Noll, Helene Schneider, Carmen Schönewald, Horst Schönewald, Annika Siebert, Helmut Siebert, Christina Umbach, Stefan Walther, Ruth Wicke, Norbert Wollenhaupt.
Mit der Vereinsnadel in Gold werden ausgezeichnet:
Gerhard Hempel, Gerhard Schaub, Walter Schulze.
TOP 3: Genehmigung der Geschäftsordnung
Die Geschäftsordnung liegt als Tischvorlage vor. Dringlichkeitsanträge müssen bis 21 Uhr gestellt sein. Die Geschäftsordnung wird einstimmig angenommen.
Top 4: Wahl eines Wahlleiters und Wahlausschusses
Vorschlag: Reiner Heine
Abstimmung: R. Heine wird einstimmig zum Wahlleiter gewählt.
Vorschlag: Wahlhelfer Helma Becker Wahlhelfer Jenny Brede Wahlhelfer Marco Esser.
Abstimmung im Block: Alle 3 Wahlhelfer werden einstimmig gewählt.
TOP 5: Berichte und Aussprachen
Jetzt leitet der Wahlleiter R. Heine die Versammlung
Bericht des 1. Vorsitzenden:
Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe "Eintrachtler",
Mein Bericht gliedert sich in zwei Schwerpunkte:
1. Standortbestimmung und
2. Ausblick für unsere "Eintracht".
I. Standortbestimmung
1. Sport- und Kulturbetrieb Die sportliche Leistungsbilanz der "Eintracht" kann sich sehen lassen. Gradmesser für diese sportliche Leistungsbilanz ist jeweils unsere Sportlerehrung im Rahmen der Neujahrsbegrüßung des Vereins sowie die Sportlerehrung der Stadt Baunatal. Bei der diesjährigen Neujahrsbegrüßung konnten wir 216 Sportlerinnen und Sportler ehren. Für hessische Meisterschaften, mehrfache Hessenmeisterschaften, norddeutsche, süddeutsche Meisterschaften, Deutsche Meisterschaften, für die Teilnahme an Europameisterschaften und Weltmeisterschaften wurden unsere Sportlerinnen und Sportler mit 21 Ehrenurkunden, 4 Medaillen in Bronze, 183 Medaillen in Silber und 8 Medaillen in Gold geehrt. Die Basis für diese sehr gute Leistungsbilanz legen unsere Abteilungen mit ihrer beeindruckenden Jugendarbeit.
Unsere kulturellen Abteilungen stehen den sportlichen Abteilungen in nichts nach. Auch hier finden wir eine sehr gute Jugendarbeit vor. Sei es im Chor die Jugendarbeit mit den "mehrKlang Kids" oder im Musikzug die musikalische Früherziehung, der Blockflötenunterricht, der Instrumentalunterricht sowie das Jugendorchester. Das musikalische Repertoire beider Abteilungen ist sehr umfangreich und umfasst viele Musikrichtungen. Erwähnen möchte ich das Konzert des Chores im Mai mit dem Chor unserer Partnerstadt "Sanse", was meiner Meinung nach ein ganz hervorragendes Konzert war. Auf hohem Niveau war auch das Konzert unseres Musikzuges, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Nicht zu vergessen sind die erfolgreichen, ausverkauften Aufführungen unserer Theatergruppe, die mittlerweile in der ganzen Region ihre Zuschauer finden.
2. Organisationsgrad
Gern möchte ich von einem guten Organisationsgrad unserer "Eintracht" sprechen. Dies ist auch bei vielen Abteilungen der Fall. Aber eben nicht bei allen. Die stattgefundenen Jahreshauptversammlungen haben gezeigt, dass Bedarf an Nachbesserung besteht.
Ich wünsche uns sehr, dass in allen Abteilungen die erforderlichen Posten ehrenamtlich besetzt werden können. Die vielfältigen Organisations- und Verwaltungsaufgaben -und diese werden von Jahr zu Jahr umfangreicher- sind nur zu meistern, wenn sie von vielen geschultert werden. An dieser Stelle möchte ich unseren Jugendausschuss erwähnen, der sich neben der Jugendolympiade auch mit Zukunftsthemen unseres Vereins und der Nachwuchsförderung im Ehrenamt befasst.
In unserer Geschäftsstelle laufen alle Fäden zusammen. Sie ist das organisatorische Herzstück unseres Vereins. Von hier aus meinen herzlichen Dank an Edelgard und Margret für ihr Engagement, ihre Hilfsbereitschaft und die gute Zusammenarbeit. Dank sagen möchte ich auch unserem Hausmeister Karl Woitas, der in unseren Sportstätten am Langenberg viel Wert darauf legt, dass alles pfleglich und ordentlich behandelt wird. Auch unserer Vereinswirtin Uschi möchte ich von dieser Stelle aus für ihren Einsatz für unseren Verein danken. Dank sagen möchte ich auch allen anderen, die punktuell bei den verschiedenen Themen oder Veranstaltungen mitarbeiten und zum Gelingen beitragen.
3. Mitgliederentwicklung
Mitgliederentwicklung 01.01.2007 zu 01.01.2008 3120 zu 3158
4. Erläuterungen zum Kassenbericht
Bevor ich näher auf den Kassenbericht eingehe, der Ihnen als Tischvorlage zur Verfügung steht, möchte ich mich bei allen Kassiererinnen und Kassierern der Abteilungen für ihre Unterstützung und Einsatzbereitschaft bedanken. Ebenso gilt mein Dank allen Revisorinnen und Revisoren die die Kassenprüfungen durchgeführt haben. Sie sind die Instanz in unserem Verein, die die letzte Kontrollfunktion der gebuchten Geschäftsvorfälle wahrnehmen. Und davon hatten wir im abgelaufenen Jahr ca. 3.600 Stück ohne die Beitragszahlungen.
Wie Sie der Tischvorlage entnehmen können, haben wir im GSV ein Umsatzvolumen von rund 560 T € im abgelaufenen Geschäftsjahr erreicht. Mit einem solchen Volumen überschreiten wir als Verein alle steuerlichen Freigrenzen und haben unsere Buchführung streng an die Vorgaben der Finanzverwaltung und der Sozialversicherung anzupassen. Wir haben Erklärungen über Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer abzugeben und müssen für angestelltes Personal - auch für die geringfügig Beschäftigten des GSV - Lohnsteuern und Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung abführen.
Die Anforderungen der Finanzverwaltung und der Sozialversicherungsträger, meine Damen und Herren, liebe Sportfreunde, sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Und damit auch, liebe Sportfreunde, meine Anforderungen an unsere ehrenamtlich tätigen Kassiererinnen und Kassierer und natürlich auch an unsere Revisorinnen und Revisoren. Nur durch laufenden Kontakt mit den Kassiererinnen und Kassierern sowie GSV-interne Schulungen - auch für die Revisorinnen und Revisoren - kann die Kassenführung in unserem Verein gemäß den Grundsätzen einer ordnungsgemäßen Buchführung durchgeführt werden.
Wie ich bereits während der Hauptversammlung im letzten Jahr sagte, müssen wir feststellen, dass sowohl Rentenversicherer wie auch Finanzämter aufgrund der EDV wesentlich schneller und umfassender ihre gesetzlich vorgeschriebenen Betriebsprüfungen durchführen können.
Zur Zeit läuft noch die bereits in der letzten Jahreshauptversammlung bekannt gegebene Außenprüfung über Körperschaftssteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer für die Kalenderjahre 2001 bis 2003. Zwischenzeitlich erhielten wir noch die Prüfungsanordnungen für die Jahr 2004 und 2005. Auch diese Jahre wurden inzwischen geprüft.
Wie ich letzten Mittwoch erfahren habe, ist die Prüfung abgeschlossen und wir werden in Kürze neben dem Prüfbericht auch die entsprechenden Steuerbescheide erhalten. Wir werden Steuernachzahlungen leisten müssen, deren Höhe kann ich aber aufgrund der fehlenden Steuerbescheide noch nicht beziffern.
Während der Prüfung wurden Feststellungen des Prüfers sofort von mir in den Kassenbüchern und unseren Kontierungsrichtlinien umgesetzt. Entsprechende Schulungen unserer Kassiererinnen und Kassierer wurden und werden durchgeführt.
In 2007 waren die größten Einnahmepositionen im ideellen Bereich neben den Beitragszahlungen in Höhe von 150 T €, die Spenden mit 90 T € und die Zuschüsse mit 130 T €, wozu auch die Sportfördermittel der Stadt zählen. Im Zweckbetrieb konnten wir Eintrittsgelder in Höhe von 32 T € erzielen. Die größten Ausgabepositionen des Zweckbetriebes sind die Trainerhonorare von 150 T €. Im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb konnten wir durch den Verkauf von Speisen und Getränken 46 T € erzielen und für Inserate in Programmheften 12 T€. An Eintrittsgeldern konnten wir 20 T € vereinnahmen. Von den erzielten Einnahmen im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb sind entsprechende Ausgaben wegen Wareneinkauf oder Druckkosten abzuziehen. Außerdem unterliegt der wirtschaftliche Geschäftsbereich der vollen Umsatzsteuer, sowie der Körperschaftssteuer und der Gewerbesteuer.
Wie Sie dem Kassenbericht entnehmen können, hat unser Verein ein konstantes Vermögen von 200 T €. Darin enthalten sind 21 T € Anlagevermögen. Dahinter verbergen sich Anschaffungen, die über die Nutzungsdauer abgeschrieben werden.
Im Vermögen des Hauptvereins sind kurzfristige Liquiditätskredite an Abteilungen enthalten, die mit dem nächsten Beitragseinzug zurückgeführt werden und ein Kredit an die Handballabteilung, der aus den Ergebnissen früherer Betriebsprüfungen herrührt. Hier sei angemerkt, dass die Handballabteilung ihre Verpflichtungen gegenüber dem Hauptverein in den letzten Jahren wie abgesprochen erfüllt hat und wir im geschäftsführenden Vorstand davon ausgehen, dass mit den Verrechnungen mit dem Finanzamt aus der laufenden Betriebsprüfung diese Verpflichtung der Handballabteilung getilgt ist.
II. Ausblick
1. Mitgliederentwicklung
Die Eintracht hatte am 01.01.2008 einen Mitgliederbestand von rund 3.100 Personen. Dieser Mitgliederbestand ist seit Jahren ziemlich konstant. Davon sind 1.200 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre alt, 650 Mitglieder sind 19 - 40 Jahre alt, 750 Mitglieder sind 41 - 60 Jahre alt und 500 Mitglieder sind über 60 Jahre alt. Dieser Altersstruktur muss durch entsprechende Angebote im Verein Rechnung getragen werden. Wir müssen uns um alle Mitglieder kümmern.
An erster Stelle steht natürlich die Kinder- und Jugendarbeit, die von allen Abteilungen intensiv betrieben wird.
Stichworte:
Jugendarbeit in Fußball, Handball und allen weiteren Sportabteilungen
Nachwuchsarbeit bei Tischtennis
Musikalische Früherziehung und Kinderchor beim Chor mehrKlang
Musikalische Früherziehung beim Musikzug
Kinderturnen in der Turnabteilung
Kindertanzgruppe in der TSG und, und, und ....
Aber auch die Altersgruppe ab 60 Jahre muss aktiv betreut werden. Beziehen wir die 40- bis 60-Jährigen mit ein, ist diese Gruppe ebenso groß wie die Kinder und Jugendlichen. Viele Abteilungen bieten ihren Mitgliedern eine ganze Reihe weiterer Aktivitäten an, die aber nur abteilungsintern genutzt werden. Zur Neugewinnung von Mitgliedern ist der vom Hauptverein initiierte Gesundheitssport und die Rückenschule nicht ausreichend, sondern sollten noch durch andere Angebote wie z.B. Nordic Walking ergänzt werden.
Bei neuen Angeboten stellt sich natürlich sofort die Frage, wie können neue Angebote im Verein organisiert werden? Kann das eine Abteilung zusätzlich handeln? Sind Hallenzeiten verfügbar? Soll ein neues Angebot vom Hauptverein initiiert werden? Hier sind noch eine ganze Reihe von Fragen, die geklärt werden müssen.
2. Schule / Verein
Wie wird sich die Veränderung des Schulsystems in unserem Verein auswirken? Schulunterricht bis zum späten Nachmittag und weiter steigende Anforderungen werden die Freizeit von Kindern und Jugendlichen für Sport und Kultur im Verein entscheidend begrenzen. Hier muss der Verein eng mit den Schulen zusammenarbeiten. Die begonnene Zusammenarbeit mit der Langenbergschule und der Erich-Kästner-Schule sollte die "Eintracht" weiter ausbauen. Die Integration von sporttreibenden Abteilungen in Sportklassen oder die Zusammenarbeit der kulturellen Abteilungen mit den Schulen müssen noch intensiviert werden.
Zum Ende meiner Ausführungen
Danke für die ehrenamtliche Arbeit aller Mitglieder in den Abteilungen, die in einer Funktion oder auch außerhalb eines gewählten Amtes dort mitarbeiten, wo immer es nötig ist.
Ich wiederhole auch hier unser schon in der Neujahrsbegrüßung ausgesprochenes herzliches Dankeschön an alle Förderer unseres Vereins für deren wichtige Unterstützung, allen voran die Stadt Baunatal. Danke sage ich auch der Verwaltung der Stadt und den Fachbereichen für deren konstruktive Zusammenarbeit.
Bei den nun anstehenden Neuwahlen werde ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidieren. Ich wünsche dem neu zu wählenden geschäftsführenden Vorstand vor allem viel Freude bei der anspruchsvollen Aufgabe, viele gute Ideen und viel Erfolg bei der Umsetzung für unsere Eintracht.
Nach dem Bericht des 1. Vorsitzenden folgt das Grußwort von Herrn Bürgermeister Manfred Schaub, der sehr deutlich macht wie auch die Stadt sich um ein gut funktionierendes Vereinssystem bemüht und vor allem mit Sportanlagen und einer zusätzlich finanziellen Sportförderung das Ganze unterstützt.
Die Revisoren bestätigen dem Vorstand eine einwandfreie Haushaltsführung und hoben die professionelle Aufarbeitung der gebuchten Daten.
Es wird die Entlastung des Vorstandes beantragt.
Die Versammlung folgt dem Antrag einstimmig.
TOP 6: Anträge
Es liegen keine Anträge vor.
TOP 7: Neuwahlen
Ehe es nun zu den Neuwahlen geht, gibt Claus Umbach einen Bericht der Findungskommission und äußert einige Prinzipien zukünftiger Vorstandsarbeit:
Dieser Findungskommission gehörten an: Der bisherige geschäftsführende Vorstand sowie Dietrich Geißer, Heinrich Bläsing und Claus Umbach.
In zahlreichen Sitzungen wurde die gesamte Vorstandsarbeit und die Strukturen der Eintracht analysiert:
Folgende Ergebnisse lassen sich in Kurzform zusammenfassen:
- Der 1. Vorsitzende B. Siebert, der zugleich noch das Amt des Schatzmeisters wahrnahm mit all seinen Nebenaufgaben wie Finanzüberprüfungen - war schlichtweg mit dem großen Arbeitsanfall überfordert - dies geht an die Energiereserven und bedingt mit den jetzigen Gesundheitszustand.
- Die anderen Vorstandsmitglieder haben viele Arbeitschwerpunkte auf ihrer
Agenda, können aber nur einen Teil bedingt durch berufliche und private Zeitbudgets, erfüllen und gut arbeiten. Dadurch hat natürlich der GV nicht so arbeiten können, wie ursprünglich gedacht.
Angesichts einer Reihe von "Baustellen" im Verein wird es auch für einen neuen Vorstand sicherlich nicht einfacher. Dennoch muss man mit viel Kreativität und Zuversicht, aber auch mit neuen Konzepten zu Werke gehen, um die Eintracht zukunftsfähig zu machen. Es genügt nicht, einfach Namen auszutauschen,
sondern eine neue Mannschaft muss her.
Damit künftig eine ehrenamtliche Tätigkeit auch wieder Spaß macht, soll die
Arbeit so organisiert werden, dass sie niemanden überfordert und auch leistbar wird.
Alle Mitstreiter sollen sich an anspruchsvolle, aber nicht überfordernde Aufgaben heranwagen, die auch ein eigenständiges agieren zulassen. Dabei sollen die Aufgaben motivierend und mit der jeweiligen Lebenssituation vereinbar sein.
Grundsätzlich wird das neue Team auf der Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit folgende Arbeiten zuerst in Angriff nehmen:
- Klare Strukturierung der Gremien mit Zuweisung von Kompetenzen
- Ausbau der internen Kommunikation
- Optimierung des Leistungssportkonzepts
- Offenheit im Leistungssport gegenüber anderen Vereinen und Kooperationsbereitschaft.
- Erfolgreiche Platzierung von Themen in den Medien
- Transparente Gestaltung von Förder- und Finanzmitteln
- Ausbau und Aktualität des Internetauftritts, damit verbunden der Einsatz
moderner Medien.
- Weiterentwicklung von Verwaltung und Geschäftsstelle
Seine Ausführungen schloss Claus Umbach mit passenden Worten des letzten hessischen Groß-Herzogs Ernst Ludwig:
"Man muss das alte Gute achten, denn von ihm lernt man, aber nur nicht zu fest an Traditionen hängen. Für ihre Zeit waren sie gut. Man muss aber weiter, deshalb nach vorne sehen, denn das Gestern ist nur ein Schatten im Lichte des Heute, das von Morgen träumt." Packen wir es an.
Neuwahlen:
1. Der geschäftsführende Vorstand
Zum 1. Vorsitzenden wird vorgeschlagen: Claus Umbach, Zeisigweg 4, 34225 Baunatal.
Er wird einstimmig gewählt.
Zum 2. Vorsitzenden Sport wird vorgeschlagen: Jürgen Grimm, Gustav-Heinemann-Allee 81, 35225 Baunatal.
Er wird einstimmig bei 1 Enthaltung gewählt.
Zum 2. Vorsitzenden Verwaltung wird vorgeschlagen: Klaus-Peter Metz, Holunderweg 16, 34225 Baunatal.
Er wird einstimmig gewählt.
Zum Schatzmeister wird vorgeschlagen: Frank Norbert Becker, An der Leisel 15, 34225 Baunatal.
Er wird einstimmig gewählt.
2. Die Sachgebietsleiter
Zum Sachgebietsleiter Internet wird vorgeschlagen: Norbert Buntenbruch Er wird bei zwei Enthaltungen und einer Gegenstimme gewählt.
Zum Sachgebietsleiter Jugend wird vorgeschlagen: Stephan Löber
Er wird einstimmig gewählt.
Zum Sachgebietsleiter Organisation/Technik wird vorgeschlagen:
Uwe Hoffart
Er wird einstimmig gewählt.
Zum Sachgebietsleiter Schule/Verein wird vorgeschlagen:
Jörg Opper Er wird bei zwei Enthaltungen gewählt
3. Die Beisitzer
Vorschläge: Martha Esser, Ellen Frankfurth-Siebert, Dieter Grebe, Friedhelm Noll, Heike Quandt, Walter Seipel, Bertold Siebert
Die Beisitzer werden wie vorgeschlagen einstimmig gewählt.
Nicht gewählt werden muss als Beisitzer Hans Gück (Ehrenbeisitzer).
4. Der Ältestenrat:
Es folgt die Wahl des Ältestenrats: Vorschläge: Franz Brede, Peter Bürger sen., August Clobes, Kurt Euler, Horst Gück, Willi Icke, Kurt Kettenbeil, Roland Lorenz, Helmut Steffens
Der Ältestenrat wird wie vorgeschlagen einstimmig gewählt.
TOP 8: Verschiedenes
Keine Meldung zum Punkt Verschiedenes.
TOP 9: Schlusswort
Der 1. Vorsitzende bedankt sich beim Wahlausschuss und bei allen die geholfen haben die JHV vorzubereiten und durchzuführen. Er dankt der Versammlung im Namen der Gewählten für das Vertrauen und stimmt das Vereinslied an.
Die Versammlung schließt um 22.30 Uhr
Bericht zur Jahreshauptversammlung des GSV Eintracht Baunatal, am 16.03.07 (106 kb)
Protokoll der Jahreshauptversammlung des
GSV Eintracht Baunatal e.V.
am Freitag den 17.03.2006
Beginn: 19:30 Uhr
Versammlungsort: Kulturhaus, Baunatal, Großenritte (großer Saal)
Versammlungsleitung: Heinz Bachmann, 1. Vorsitzender
Protokollant: Norbert Buntenbruch
Stimmberechtigte Teilnehmer: 138 Mitglieder
I. ERÖFFNUNG
1. Der Eintracht Chor "mehrKlang" eröffnete pünktlich um 19:30 Uhr mit einem Musical-Potpourri die Jahreshauptversammlung des Großenritter Sportvereins Eintracht Baunatal
2. Der 1. Vorsitzende Heinz Bachmann begrüßte in seiner Eröffnungsansprache u.a. den Bürgermeister der Stadt Baunatal Manfred Schaub, den Stadtverordnetenvorsteher Dr. Werner Neusel, die Stadträte Heinrich Koch und Roland Lorenz, den Stadtverordneten Herbert Engel, den Fachbereichsleiter Dietrich Geiser, sowie den Ehrenbeisitzer Hans Gück und die Ehrenmitglieder Willi Icke und Herbert Siebert. Herzlich Willkommen, neben den Ehrengästen, war natürlich auch die Vertreterin der Presse, Frau Ingrid Jünemann von der HNA und die anwesenden Mitglieder des GSV.
3. Hiernach erklärte Heinz Bachmann, dass die Versammlung satzungsgemäß, termingerecht und mehrfach, unter Bekanntgabe der Tagesordnung, in den Baunataler Nachrichten, der Wochenzeitschrift der Stadt Baunatal, einberufen wurde.
Samstag, 21.01.2012 7:43t und verweist auf die als Tischvorlage vorliegende Tagesordnung. Er fragt nach, ob es Einwände gegen die Einberufung und die Tagesordnung gibt. Da dies nicht der Fall ist, stellt er fest, dass die Jahreshauptversammlung entsprechend der Tagesordnung wie folgt durchgeführt werden kann:
Tagesordnung:
1. Eröffnung
2. Ehrungen
3. Genehmigung der Geschäftsordnung
4. Wahl eines Wahlleiters und Wahlausschusses
5. Berichte und Aussprachen
6. Anträge
7. Neuwahlen
8. Verschiedenes
9. Schlusswort
Anträge der Mitglieder zur Jahreshauptversammlung waren gem. § 7 Abs. 6a der Satzung, mindestens 1 Woche vor der Versammlung, also spätestens bis Freitag, den 11. März 2005, schriftlich bei der Geschäftsstelle des GSV Eintracht Baunatal e.V., Am Sportplatz 1, 34225 Baunatal, einzureichen.
II. EHRUNGEN
1. Zu Ehren der seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder der Eintracht erheben sich die Versammlungsteilnehmer von ihren Plätzen und Heinz Bachmann verließt die Namen der Verstorbenen. Die Namen wurden auf einer Leinwand eingeblendet. Es waren dies:
Anton Brandl
Elisabeth Bürger
Hans Fingerling
Horst Fuchs
Frank Hassel
Karl Hempel
Justus Hofmann
Heinrich Iffert
Werner Leibbrand
Friedrich Mantschuk
Hans Mades
Heinrich Schmidt (Ehrenmitglied)
Nachdem die Versammlungsteilnehmer ihre Plätze wieder eingenommen haben, erfolgt die Ehrung der langjährigen Vereins-Mitgliedschaft.
In seinem Vorwort bedankt sich Heinz Bachmann für die besondere Verbundenheit mit dem Verein und für die Unterstützung dessen, was in den jeweiligen Abteilungen in Angriff genommen wurde,
und merkt an, das, was früher mehr oder weniger selbstverständlich war, hat heute, mehr denn je unsere besondere Anerkennung verdient. Wir möchten unseren langjährigen Mitgliedern der "Eintracht" ganz herzlich Danke sagen und natürlich dafür werben und sie dafür gewinnen, der "Eintracht" weiterhin die Treue zu halten.
Nach diesen einleitenden Worten werden, gemäß der bestehenden Ehrenordnung des GSV Eintracht Baunatal e.V., die nachstehend genannten Mitglieder von Heinz Bachmann, unterstützt von dem stellvertretenden Vorsitzenden Jörg Opper sowie dem Ressortleiter für Finanzen, Bertold Siebert geehrt.
1. Ehrungen für besondere Treue zum Verein des GSV Eintracht Baunatal e.V.
a) Mit der Vereinsnadel in Silber, für 25jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Erika Albert
Hermann Albert
Elisabeth Alschinger
Helma Becker
Claudia Bracht
Christian Esser
Marco Esser
Martha Fröhlich
Herbert Glogau
Gisela Hellmuth
Else Hofmann
Eveline Janda
Hannelore Jasper
Heidi Krug
Heike Landau
Else Lange
Manuel Leckebusch
Michael Leckebusch
Wilfried Löber
Gerhard Markert
Jörg Morawek
Elisabeth Rößler
Heinrich Scherb
Monika Schlegel
Sa. 21.01.12
/> Ralf Siebert
Anneliese Siebert
Helmut Steffens
Lauretta Stiebig
Lydia Stock
Bernd Trott
Claus Umbach
Sigrid Worst
b) Vor der Ehrung der 50jährigen Vereinsmitgliedschaft bemerkt der 1. Vorrsitzende Heinz Bachmann: "Wenn wir daran denken, dass unser Sportverein nach dem 2. Weltkrieg im Herbst 1945 neu gegründet worden ist und damit auf eine über 60jährige Geschichte zurückblickt, dann ist klar, dass diese unsere Mitglieder die Anfänge und die Aufbauarbeit in ganz hohem Maße gestaltet und miterlebt und damit Vereinsgeschichte mitgeschrieben haben, wie wir heute gern sagen, über zwei Generationen hinweg! Eintracht Mitglied zu sein bedeutet für diesen Personenkreis zugleich, sich noch gut an das zu erinnern und davon berichten zu können, was sich in der Zeit bis heute entwickelt hat. Von der Langenbergkampfbahn, der Kulturhalle, der Vereinsgaststätte bis zum heutigen Langenberg-Sportzentrum erweitert um die Geschäftsstelle und die Langenberg-Sporthalle. Aber auch von der Rundsporthalle, dem Parkstadion, den Schulturnhallen, dem Schwimmbad und dem Sportbad bis hin zum neuen Hartplatz für unsere Fußballer im Stadtpark. Für die ein halbes Jahrhundert anhaltende Treue zum Verein danke zu sagen und dies öffentlich zu würdigen, ist unser heutiges Anliegen. Und genau so, wie bei den 25jährigen Mitgliedschaften möchten wir bei ihnen dafür werben und sie dafür gewinnen, der "Eintracht" weiterhin die Treue zu halten."
Mit der Vereinsnadel in Gold, für 50jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Heinz Bahrke
Reinhard Becker
Herbert Giesler
Willi Guth
Heinz Hartmann
Günter Heitmann
Fritz Jacob
Heinrich Kersten
Karl-Heinz Kersten
Heinz Kothe
Fritz Kröner
Reinhard Krug
Hans Lange
Hermann Lange
Herbert Maienschein
Horst Mihr
Ernst Schmidt
Erwin Werner
2. Ehrungen für die ehrenamtliche Vorstandsarbeit in den Abteilungen.
Vor den folgenden Ehrungen bedankte sich Heinz Bachmann mit folgenden Worten:
"Ehrenamtliche Vorstandsarbeit, das wissen Sie und das ist inzwischen gesellschaftspolitisch anerkannt, hat in allen Vereinen, aber besonders in unserer "Eintracht" einen besonders hohen Stellenwert. Mit ehrenamtlicher Vorstandsarbeit werden alle Aufgaben des jeweiligen Sport- und Kulturbetriebes und der Jugend- und Nachwuchsarbeit in den Abteilungen gemeistert. Damit allein ist es aber noch lange nicht getan. Das Kassenwesen, jede Menge Verwaltung und Organisation in den verschiedensten Bereichen sind notwendig, um alles ordnungsgemäß zu erledigen und sicherzustellen, dass ein lebendiges Vereinsleben funktioniert.
Dies alles ehrenamtlich zu schaffen und auch noch richtig gut zu machen, ist eine permanente Herausforderung. Wie gut das in der "Eintracht" auch heute noch funktioniert, dafür erhalte ich oft Anerkennung von außen. Diese Anerkennung
gebe ich an alle ehrenamtlich arbeitenden Vereinsmitglieder weiter.
Wer sich so engagiert, profitiert von seien Erfahrungen im Verein ganz zwangsläufig auch für sich persönlich. Ein breites Spektrum von Wissen, von Organisation, Sozialkompetenz und auch von Verbindungen wird aufgebaut, so dass Vereinsarbeit
nicht nur Spaß machen kann und soll, sondern für die persönliche Weiterentwicklung immer ein Gewinn ist.
Von denen, die schon lange mit dabei sind, höre ich des Öfteren: Ohne meine im Verein gesammelten Erfahrungen und mein Wissen ist es fraglich, ob ich die beruflichen oder auch privaten Themen so hätte lösen können, wie es mir so gelungen ist.
Ihnen allen sage ich ein herzliches Dankeschön für Ihre Arbeit in unserer "Eintracht".
Meine Bitte ist es: Reden Sie gut und selbstbewusst über all das, was gut gelungen ist und zum Erfolg geführt hat. Damit machen Sie gleichzeitig die beste Werbung für das Ehrenamt und sorgen mit dafür, dass sich auch künftig genügend Damen und Herren finden, die bereit sind, bei den vielfältigen Aufgaben mitzumachen und unseren Verein weiterhin zum Erfolg zu führen."
a) Mit der Ehrenurkunde für 5jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit wurden geehrt:
Eberhard Eckstein GCG
Dietrich Geißer GCG
Pia Geißer GCG
Petra Halfar GCG
Jutta Reinhardt GCG
Thomas Tödtloff GCG
Michael Seidlitz Chor
Karsten Bachmann Musikzug
August Clobes Musikzug
Florian Hirdes Musikzug
Helga Breitbart Turnen
Gisela Kettenbeil Turnen
Andrea Kretschmer Turnen
Dörte Nowak Turnen
b) Mit der silbernen Verdienstnadel für 10jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit wurden geehrt:
Michael Hennig GCG
Gerda Bornemann Kraftsport
Regina Kienitz Kraftsport
Heidi Krug Kraftsport
Michael Birkelbach Leichtathletik
Angelika Stephan Leichtathletik
Jürgen Stephan Leichtathletik
Berthold Viereck Radsport
c) Mit der goldenen Verdienstnadel für 20jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit wurde geehrt:
Helmut Steffens GCG
d) Eine ganz besondere Ehrung, verbunden mit dem Dank des 1. Vorsitzenden, erhielt Horst Gück von der Radsportabteilung. Horst Gück, ist bis heute über 40 Jahre aktiv im Vorstand der Radsportabteilung tätig, wo er u.a. fast 20 Jahre als Abteilungsleiter an der Spitze stand und in diesen Jahren viele große Erfolge mit den aktiven Kunstradfahrern und Radballspielern erringen konnte.
Horst Gück wurde als 3. Mitglied der "Eintracht" die Ehrenmitgliedschaft zuteil.
e) Nach den Ehrungen hatten die Anwesenden noch einmal das Vergnügen der musikalischen Vielfalt des Chores mehrKlang zu lauschen.
III. GENEHMIGUNG DER GESCHÄFTSORDNUNG
Heinz Bachmann verwies auf die den Berichten schriftlich beigefügte Geschäftsordnung und fragte nach, ob es hier Einwände gebe. Da dies nicht der Fall war, wurde von der Versammlung ohne Gegenstimme die Geschäftsordnung wie folgt gebilligt:
1. Der Wahlleiter und ein Wahlausschuss wird aus den Reihen der stimmberechtigten Mitglieder der Jahreshauptversammlung gewählt und leitet die Versammlung bis zum Schlusswort.
2. Dringlichkeitsanträge können nur bis 20:30 Uhr gestellt werden.
3. Anträge zur Geschäftsordnung sind nicht an eine zeitliche Begrenzung gebunden.
4. Zu einem Geschäftsordnungsantrag kann nur ein Redner für und ein Redner gegen den Antrag sprechen.
5. Das Wort wird in der Reihenfolge der Wortmeldung erteilt. Der Vorsitzende oder ein durch ihn benanntes Mitglied des Vorstandes muss jederzeit, auch außerhalb der Reihenfolge, gehört werden.
6. Die Redezeit der Diskussionsredner wird auf 5 Minuten festgesetzt.
7. Ausnahmen zur Verlängerung der Redezeit bedürfen der Zustimmung der Versammlung.
8. Antrag auf Schluss der Debatte kann nur von einem Mitglied gestellt werden, welches sich an der Aussprache zu der betreffenden Sache nicht beteiligt hat.
Dringlichkeitsanträge werden danach noch bis 20:30 Uhr zugelassen.
IV. WAHL EINES WAHLLEITERS UND WAHLAUSSCHUSSES
Als Wahlleiter wird vorgeschlagen und einstimmig gewählt: Reiner Heine
Als Wahlausschuss werden vorgeschlagen und "en Block" einstimmig gewählt:
Hannelore Grabe
Elvira Viereck
Jenny Brede
Gemäß der Geschäftsordnung übernimmt der Wahlleiter die Leitung der Versammlung bis zum Schlusswort und ruft den nächsten Tagesordnungspunkt auf.
V. BERICHTE UND AUSSPRACHEN
1. Die Berichte der Abteilungen liegen der Versammlung schriftlich vor
2. Bericht des 1. Vorsitzenden Heinz Bachmann:
Traditionsgemäß gibt der 1. Vorsitzende Heinz Bachmann seinen Bericht mündlich ab.
Der Bericht des 1. Vorsitzenden ist dem Protokoll als Anlage 1 beigefügt.
3. Bericht des Ressortleiters Finanzen Bertold Siebert:
Bertold Siebert erläutert den in der Tischvorlage veröffentlichten Kassenbericht des GSV Eintracht Baunatal e.V. und gibt Auskunft über die größten Positionen der Einnahmen und Ausgaben des Kassenberichts vom 01.01.05 bis 31.12.05
Der Gesamtverein mit seinen 15 Abteilungen hatte in diesem Zeitraum ein gesamtes Umsatzvolumen von rund 555.000,- Euro. Das Vermögen betrug am 31.12.05 rund 198.000,- Euro, worin ca. 13.000,- Euro Anlagevermögen enthalten ist. Der Verein steht somit nicht nur sportlich, sondern auch finanziell sehr gut da.
Berthold Siebert bedankte sich abschließend bei allen Kassierern und Revisoren der Abteilung für die gute Zusammenarbeit und die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit, ohne deren Arbeit die Kassenführung des Vereins nicht möglich wäre.
Mit bedauern musste Bertold Siebert allerdings feststellen, das die ehrenamtliche Arbeit der Vereinsvorstände durch immer höhere Anforderungen der Finanz- und Verwaltungsbehörden ins unermeßliche gestiegen ist. Der Verein wird mehr geprüft, als jedes mittelständige Unternehmen in der freien Wirtschaft, welches Kräfte bündelt und hierdurch wenig Freiraum für innovative Aufgaben für den Verein zuläßt.
4. Bericht des Kassenrevisors Klaus-Peter Metz
Klaus-Peter Metz prüfte die Kasse des Hauptvereins. Er stellte fest, das alle Belege vorlagen, das alle Buchungen ordnungsgemäß verbucht wurden und es keine Beanstandungen gab. Er stellte abschließend den Antrag auf Entlastung des geschäftsführenden Vorstandes.
5. Grußwort von Bürgermeister Manfred Schaub
Manfred Schaub dankt stellvertretend für alle die in der Eintracht ehrenamtlich tätig sind, Heinz Bachmann für die vorzüglich geleistete Arbeit in den Abteilungen und im Hauptvorstand. Er gratuliert und bedankt sich auch bei allen zuvor geehrten Mitgliedern für ihre geleistete Arbeit für den Verein. Mit Stolz und viel Optimismus kann die "Eintracht" in die Zukunft blicken. Die vielen sportlichen Erfolge, die der 1. Vorsitzende in seinem vorangegangenen Bericht erwähnte, sind sicherlich einmalig hier in unser Region.
Die Stadt Baunatal weiß, wie wichtig für die Gesellschaft die Vereinsarbeit besonders mit jungen Menschen ist. Daher unterstützt die Stadt auch die Vereine und Verbände für ihre Jugendarbeit mit jährlich 187.000,- Euro Sportförderungsmittel. Darüber hinaus werden jährlich ca. 546.000,- Euro für die Instandsetzung und Erhaltung der sportlichen und kulturellen Anlagen und Gebäude zur Verfügung gestellt, welches die Verantwortlichen aus dem Rathaus gerne ausgeben, denn dies ist gut angelegtes Geld für die Kinder- und Jugendarbeit in den Vereinen und Abteilungen, die mit ihren sportlichen Erfolgen den Namen der Stadt Baunatal weit über die Region hinaus nach außen tragen.
Noch ein besonderes Lob sprach Manfred Schaub dem Jugendauschuß für die bisher geleistete Arbeit, sowie für die zukünftig geplanten Innovationen aus. Das Ehrenamt muß zwingend positiv nach außen getragen werden, so wie es der 1. Vorsitzende in seinem Bericht bereits erwähnte, damit Jugendliche Interesse an den Aufgaben für den Verein bekommen.
Damit viele Kinder möglichst früh in die Vereine kommen, reicht es nicht aus, nur mit den Schulen zu kooperieren, sondern bereits in den Kindertagesstätten sollte hier eine Zusammenarbeit gesucht und gefunden werden.
Er bedankt sich bei den Abteilungen Chor und Tanzen, die einen Besuch bei den Baunataler Partnerstädten in 2006 geplant haben. Nur die Vereine können diese Städtepartnerschaften mit Leben erfüllen.
Er lobt die Abteilungen Tischtennis und Fußball, die mit anderen Baunataler Vereinen auf Turnierebene zusammen arbeiten.
Abschließend bemerkte Manfred Schaub, verbunden mit einem nochmaligen Dank an alle ehrenamtlich Tätigen, das gemeinsam mit der CDU Baunatal die SPD den Sport als Grundrecht in die Verfassung integrieren möchte.
6. Reiner Heine bat die Versammlung um Wortmeldungen zur Aussprache der abgegebenen Berichte. Da hier keine Wortmeldungen gewünscht wurden, ging der Wahlleiter zum nächsten Tagesordnungspunkt über.
VI. ANTRÄGE
Dem geschäftsführenden Vorstand, sowie dem Wahlausschuß lagen keine Anträge vor und es wurden auch kein Dringlichkeitsantrag aus der Versammlung gestellt.
VII. NEUWAHLEN
1. Heinz Bachmann, der den erweiterten Geschäftsverteilungsplan (Anlage e) vorstellt, der in der Tischvorlage ausgelegt ist und so wie alle anderen zuvor genannten Themen auf einer Großbildleinwand von Dieter Grebe eindrucksvoll dargestellt wird, bedankte sich eingangs für die vielen positiven und aufbauende Worte von Bürgermeister Manfred Schaub. Der geschäftsführende Vorstand soll von 3 auf 4 Personen, durch die neue Positionierung eines Schriftführers/Öffentlichkeitsarbeit. erweitert werden.
2. Rainer Heine wiederholte zunächst den Antrag der Kassenrevisoren, den Vorstand zu entlasten. Die Versammlung erteilte dem Vorstand daraufhin einstimmig die Entlastung.
3. Ebenso einstimmig verliefen die anschließenden Neuwahlen des gesamten Vorstandes des GSV Eintracht Baunatal. Die Wahlen brachten folgendes Ergebnis:
a) Geschäftsführender Vorstand
1. Vorsitzender: Heinz Bachmann
Resortleiter Finanzen: Bertold Siebert
Resortleiter Kultur/Sport: Jörg Opper
Resortleiter Öffentlichkeitsarbeiter/Schriftführer (Neu): Norbert Buntenbruch
b) Erweiterter Vorstand
Sachgebietsleiter Kasse: Frank Becker
Sachgebietsleiter Jugend: Stephan Löber
c) Beisitzer
Hans Gück (Ehrenbeisitzer)
Roland Lorenz
Kurt Kettenbeil
Reinhard Becker
Gerhard Hofmann
Dieter Gebe
Martha Esser (Neu)
d) Ältestenrat
Peter Bürger sen.
Willy Icke
Horst Gück
August Clobes
Kurt Euler
Franz Brede
Helmut Steffens (Neu)
e) Revisoren
Für 1 Jahr: Peter Bürger sen. Aus der Fußballabteilung
Für 2 Jahre: Horst Hoffart aus der Handballabteilung
f) Abschließend wurden alle Abteilungsleiter und Kassierer (vom Stand: 17.03.06) aller 16 Abteilungen von der Versammlung einstimmig bestätigt.
VIII. VERSCHIEDENES
Unter Punkt Verschiedenes gab es keine weiteren Wortmeldungen
IX. SCHLUSSWORT
Der alte und neue 1. Vorsitzende Heinz Bachmann bedankt sich bei allen Mitgliedern, die diese Versammlung besucht haben, dem Chor mehrKlang für ihre Einlagen, den vielen ehrenamtlich tätigen in den Abteilungen, dem Dekoteam um Martha Esser für die Ausschmückung des Saales, sowie mit einem Blumenstrauß Frank Becker für die handschriftliche Bearbeitung der vielen Urkunden, Dieter Gebe für die begleitende Präsentation und Norbert Buntenbruch als Neumitglied im geschäftsführenden Vorstand des GSV Eintracht Baunatal.
Vor dem abschließenden, gemeinsam gesungenen Eintracht Lied "Freunde lasst uns ziehen und wandern", wies Heinz Bachmann noch einmal auf alle kommenden Großveranstaltungen in den Abteilungen hin.
Baunatal, 17.03.2006